Stiftung

Stiftung Schweizerisches Agrarmuseum Burgrain

Rückblick    

2001 wurde die "Stiftung Agrovision Burgrain" gegründet. Sie kaufte 2005 den ehemaligen Schulgutsbetrieb Burgrain, um in der geschützten Landschaft die Landwirtschaft und die gesunde Ernährung in Vernetzung mit den übrigen Bereichen der Volkswirtschaft und der Gesellschaft sichtbar und erlebbar zu machen. 2012 verkaufte die Stiftung den Betrieb an die "Stiftung Agrovision Muri". Im "erlebnis agrovision" wird das Projekt "Burgrain Bio-Plus" ganz im Sinne der Stiftung weitergeführt.

Namensänderung

Die Stiftung konzentriert sich nun auf die eigentliche Museumsliegenschaft und hat zu diesem Zweck 2014 den Stiftungsnamen in "Stiftung Schweizerisches Agrarmuseum Burgrain" umbenannt und den Stiftungszweck aktualisiert. Mit dem neuen Namen kann sich die Stiftung gegenüber "erlebnis agrovision" klarer positionieren.

Ziele

Für das Agrarmuseum sind namhafte Investitionen zur Neukonzeptionierung in Vorbereitung. Das bisher primär auf frühere Land- und Hoftechnik ausgerichtete Agrarmuseum wird zu einem modernen Lern- und Erlebnisort:

  1.  Gegenwarts- und Zukunftsthemen zu Landwirtschaft und Ernährung werden präsentiert, diskutiert und unmittelbar erlebbar gemacht.
  2. Die einheimische Lebensmittelerzeugung wird geschichtlich rückschauend dargestellt (Agrargeschichte, ländliche Kultur).
  3. Den Nachhaltigkeitsprinzipien, der Gesundheitsförderung und -prävention wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt.
  4. Durch Dauer- und Sonderausstellungen, Führungen und Forums-Anlässe werden wichtige, komplexe Wechselbeziehungen für verschiedene gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Zielgruppen verständlich, anschaulich und begreifbar kommuniziert.

Stiftungsstatut   
Organisation/Organigramm